01 / Einordnung
Worum geht es konkret?
WooCommerce erweitert WordPress um Produkte, Warenkorb, Bestellungen und Checkout.
Ein überschaubarer Anwendungsfall ist einen Shop auf einer bestehenden WordPress-Website. Beginnen Sie mit dem wichtigsten Nutzerweg und halten Sie fest, welche weiteren Fälle später folgen sollen. So bleibt die Entscheidung auch bei Änderungen am Projekt nachvollziehbar.
02 / Vorgehen
Drei Schritte für die Umsetzung.
- 01
Ziel klären
Prüfen Sie Navigation, Kontrast, Formulare und Alternativtexte.
- 02
WooCommerce gezielt einsetzen
Prüfen Sie Produktwahl und Bezahlprozess mit Tastatur und Screenreader.
- 03
Ergebnis überprüfen
Der Hauptweg funktioniert mit Tastatur und Screenreader.
03 / Grenzen
Worauf Sie achten sollten.
Eine gute Vorlage gleicht schlecht strukturierte Inhalte nicht aus.
Checkout, Zahlungen und Erweiterungen müssen bei jedem relevanten Update gemeinsam getestet werden.
Halten Sie die getroffene Entscheidung und ihren Prüfpunkt kurz fest. So lässt sich später erkennen, ob eine Änderung nötig ist oder ob nur ein Einzelfall anders behandelt werden muss.
Weiterführende Dokumentation
Technische Details und aktuelle APIs finden Sie in der offiziellen Dokumentation: WooCommerce Dokumentation.