CMS & Shops · Praxisguide

WordPress: Headless

Getrennte Frontends lohnen sich bei mehreren Kanälen oder besonderer UI.

WordPressCMS & ShopsPraktische Schritte

01 / Einordnung

Worum geht es konkret?

WordPress verwaltet Seiten und Beiträge über ein offenes CMS mit Themes, Blöcken und Erweiterungen.

Ein überschaubarer Anwendungsfall ist eine redaktionell gepflegte Unternehmenswebsite. Beginnen Sie mit dem wichtigsten Nutzerweg und halten Sie fest, welche weiteren Fälle später folgen sollen. So bleibt die Entscheidung auch bei Änderungen am Projekt nachvollziehbar.

02 / Vorgehen

Drei Schritte für die Umsetzung.

  1. 01

    Ziel klären

    Vergleichen Sie Vorschau und API-Bedarf mit einer integrierten Lösung.

  2. 02

    WordPress gezielt einsetzen

    Die REST API ermöglicht einen getrennten Frontend-Aufbau, erhöht aber Integrationsaufwand.

  3. 03

    Ergebnis überprüfen

    Redakteure sehen zuverlässig die spätere Ausgabe.

03 / Grenzen

Worauf Sie achten sollten.

Headless erhöht Aufwand bei einer einfachen Website.

Plugins erleichtern Funktionen, erhöhen aber auch Wartung und mögliche Angriffsflächen.

Halten Sie die getroffene Entscheidung und ihren Prüfpunkt kurz fest. So lässt sich später erkennen, ob eine Änderung nötig ist oder ob nur ein Einzelfall anders behandelt werden muss.

Weiterführende Dokumentation

Technische Details und aktuelle APIs finden Sie in der offiziellen Dokumentation: WordPress Dokumentation.