Ergebnis dieses Guides
Eine verständliche Ausgabe mit steuerbarem Ablauf
Arbeitsumgebung
Eine begrenzte Werkzeugkette mit festen Berechtigungen und Freigaben
Wann ist diese Entscheidung wichtig?
Generierte Inhalte können lang, wechselnd und schwer vorhersehbar sein. Bedienung und Ausgabeformat sollten deshalb bewusst begrenzt werden.
Definieren Sie für jeden Werkzeugaufruf zulässige Argumente, Seiteneffekte und Abbruchgrenzen. Das Modell darf Aktionen vorschlagen; die Anwendung prüft und genehmigt deren tatsächliche Ausführung.
Barrierefreiheit: Schritt für Schritt.
- 01
Vorbereiten
Prüfen Sie Eingabe, Statusmeldungen, Antwortstruktur und Abbruch für Tastatur und assistive Technik.
- 02
In KI-Agenten umsetzen
Nutzen Sie verständliche Beschriftungen, geordnete Überschriften und sparsame Statusmeldungen. Geben Sie Nutzern Kontrolle über lange Ausgaben.
- 03
Im tatsächlichen Projekt prüfen
Testen Sie die vollständige Werkzeugfolge einschließlich fehlerhafter Rückgaben und wiederholter Aufrufe. Relevante externe Änderungen müssen nachvollziehbar und bei Bedarf vor ihrer Ausführung freigegeben sein.
Beispiel zur Überprüfung
So lässt sich das Ergebnis prüfen.
Als Projektkontext dient die Vorbereitung und Einordnung eingehender Anfragen. Der folgende Prüffall ist eine Vorlage für diese Aufgabe und kein Bericht über eine Kundenmessung.
- Eingabe / Auslöser
- Eine Antwort wird schrittweise erzeugt und anschließend mit Tastatur gelesen
- Erwartetes Ergebnis
- Fokus und Lesereihenfolge bleiben stabil.
- Fehler- oder Grenzfall
- Jedes neue Textfragment löst keine störende vollständige Wiederholung durch einen Screenreader aus.
Abnahme und typische Fehler.
- Fragen und Antworten funktionieren mit Hilfstechnologien.
- Jedes neue Textfragment löst keine störende vollständige Wiederholung durch einen Screenreader aus.
- Autonomie braucht begrenzte Rechte, Freigaben und nachvollziehbare Ausführung.
Typischer Fehler
Eine animierte Ausgabe darf Inhalte nicht unzugänglich machen.
Quellen und Versionshinweis
Die Anleitung beschreibt das Vorgehen; konkrete APIs, Produktfunktionen und Laufzeitgrenzen müssen zur eingesetzten Version passen. Halten Sie Version, Konfiguration und Prüfergebnis im Projekt fest und vergleichen Sie die verlinkte Dokumentation bei Änderungen.